Bach-Blütentherapie

Die Bach-Blütentherapie wird seit Jahrzehnten als naturheilkundliche Behandlungsmethode eingesetzt, um auch Hunden mit seelischen Disharmonien zu helfen – insbesondere dann, wenn liebevolle Zuwendung, konsequente Erziehung und Training allein nicht oder nicht mehr ausreichen.

Ihren Namen verdankt die Bach-Blütentherapie ihrem Begründer Dr. Edward Bach (1886–1936). Der walisische Arzt, Bakteriologe und Homöopath entwickelte das Konzept vor mehr als 90 Jahren zur naturheilkundlichen Behandlung seelischer Disharmonien.

Mithilfe der harmonischen Schwingungen der Bach-Blüten werden seelische oder auch charakterlich bedingte negative Schwingungen reguliert und positive Energien aktiviert, die das Immunsystem und die körpereigenen Abwehrkräfte stärken und stabilisieren können.

Dadurch können auch emotionale Belastungen leichter verarbeitet werden. Die Bach-Blüten-Therapie ist eine wertvolle Grundlage für mehr Gelassenheit, Ausgeglichenheit und Wohlbefinden.

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Weitere Therapieformen:

Gesetzlich vorgeschriebener Hinweis: Bei den hier vorgestellten Methoden handelt es sich um Verfahren bzw. Therapien der alternativen Medizin, die schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.