Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
Die Phytotherapie zählt gemeinsam mit der Akupunktur zu den ältesten medizinischen Therapieverfahren und ist weltweit in den unterschiedlichsten Kulturen verwurzelt.
Die heilungsfördernde Wirkung vieler Pflanzen ist seit Jahrtausenden bekannt. Mit den Methoden der modernen Pharmakologie lassen sich ihre wirksamen Inhaltsstoffe heute wissenschaftlich nachweisen und untersuchen.

In der Phytotherapie werden zur Behandlung von Beschwerden und Erkrankungen sowohl ganze Heilpflanzen als auch einzelne Pflanzenteile wie Blüten, Blätter, Rinden, Stängel oder Wurzeln eingesetzt.
Je nach Anwendungsgebiet und gewünschter Wirkung kommen sie frisch oder getrocknet sowie in Form von Tees, Tinkturen, Extrakten oder Pulverpräparaten zum Einsatz.
Die Phytotherapie kann sowohl als eigenständige Behandlungsmethode als auch ergänzend zu anderen naturheilkundlichen Therapieverfahren angewendet werden.
Mykotherapie (Pilzheilkunde)
Vitalpilze haben in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eine lange Tradition und werden dort seit Jahrtausenden zur Behandlung von verschiedensten Leiden eingesetzt.
Vitalpilze enthalten zahlreiche bioaktive Inhaltsstoffe, die Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sind.

Je nach Art werden ihnen unter anderem entzündungshemmende, antibakterielle und antivirale Eigenschaften zugeschrieben. In der Naturheilkunde werden sie daher häufig begleitend zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens und bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt.
Darüber hinaus enthalten viele Vitalpilze wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Die Mykotherapie kann sowohl eigenständig als auch ergänzend zu anderen naturheilkundlichen Verfahren angewendet werden.
Weitere Therapieangebote:
Gesetzlich vorgeschriebener Hinweis: Bei den hier vorgestellten Methoden handelt es sich um Verfahren bzw. Therapien der alternativen Medizin, die schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.
